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            <title>Cler-Chefin: "Wachstumsmöglichkeit bei jüngeren Kunden"</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;span&gt;Die Bank Cler hat im ersten Halbjahr 2017 die Folgen für Namenswechsel und Neupositionierung zu spüren bekommen. Unter dem Strich resultierte&amp;nbsp;für die ehemalige Bank Coop&amp;nbsp;ein Rückgang von 17% beim Reingewinn. "Wir sind mit dem 1. Halbjahr zufrieden, denn bei der&amp;nbsp;operativen Leistung konnten wir 2% zulegen", sagte&amp;nbsp;die neue CEO Sandra&amp;nbsp;Lienhart im Gespräch mit AWP Video.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/span&gt;Im zweiten Halbjahr werde die Bank Cler die Neupositionierung konsequent fortsetzen, daher werde auch die zweite Jahreshälfte von Investitionen in die neue Marke, die Digitalisierung und die Umbauten von Geschäftsstellen geprägt sein. "Wir haben uns zum Ziel gesetzt, das Bankgeschäft einfacher zu gestalten. Dafür haben wir bereits die Produktpalette verschlankt und ein neues Preismodell bei der Vermögensverwaltung eingeführt", so Lienhart weiter.&lt;br&gt;&lt;span&gt;&lt;br&gt;Wo sie noch weiteres Wachstumspotenzial sieht und warum und wie&amp;nbsp;gerade jüngere Kunden gewonnen werden sollen, das erläutert die&amp;nbsp;Cler-Chefin im Video-Interview.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cler-chefin-wachstumsmoglichkeit-bei-jungeren"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/16107547/18286424/9068ee37542f51f8ccf8200549806065/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 20 Jul 2017 13:34:42 GMT</pubDate>
            <media:title>Cler-Chefin: "Wachstumsmöglichkeit bei jüngeren Kunden"</media:title>
            <itunes:summary>Die Bank Cler hat im ersten Halbjahr 2017 die Folgen für Namenswechsel und Neupositionierung zu spüren bekommen. Unter dem Strich resultiertefür die ehemalige Bank Coopein Rückgang von 17% beim Reingewinn. "Wir sind mit dem 1. Halbjahr zufrieden, denn bei deroperativen Leistung konnten wir 2% zulegen", sagtedie neue CEO SandraLienhart im Gespräch mit AWP Video.Im zweiten Halbjahr werde die Bank Cler die Neupositionierung konsequent fortsetzen, daher werde auch die zweite Jahreshälfte von Investitionen in die neue Marke, die Digitalisierung und die Umbauten von Geschäftsstellen geprägt sein. "Wir haben uns zum Ziel gesetzt, das Bankgeschäft einfacher zu gestalten. Dafür haben wir bereits die Produktpalette verschlankt und ein neues Preismodell bei der Vermögensverwaltung eingeführt", so Lienhart weiter.Wo sie noch weiteres Wachstumspotenzial sieht und warum und wiegerade jüngere Kunden gewonnen werden sollen, das erläutert dieCler-Chefin im Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Die Bank Cler hat im ersten Halbjahr 2017 die Folgen für Namenswechsel und Neupositionierung zu spüren bekommen. Unter dem Strich resultiertefür die ehemalige Bank Coopein Rückgang von 17% beim Reingewinn. "Wir sind mit dem 1. Halbjahr zufrieden,...</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;&lt;span&gt;Die Bank Cler hat im ersten Halbjahr 2017 die Folgen für Namenswechsel und Neupositionierung zu spüren bekommen. Unter dem Strich resultierte&amp;nbsp;für die ehemalige Bank Coop&amp;nbsp;ein Rückgang von 17% beim Reingewinn. "Wir sind mit dem 1. Halbjahr zufrieden, denn bei der&amp;nbsp;operativen Leistung konnten wir 2% zulegen", sagte&amp;nbsp;die neue CEO Sandra&amp;nbsp;Lienhart im Gespräch mit AWP Video.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/span&gt;Im zweiten Halbjahr werde die Bank Cler die Neupositionierung konsequent fortsetzen, daher werde auch die zweite Jahreshälfte von Investitionen in die neue Marke, die Digitalisierung und die Umbauten von Geschäftsstellen geprägt sein. "Wir haben uns zum Ziel gesetzt, das Bankgeschäft einfacher zu gestalten. Dafür haben wir bereits die Produktpalette verschlankt und ein neues Preismodell bei der Vermögensverwaltung eingeführt", so Lienhart weiter.&lt;br&gt;&lt;span&gt;&lt;br&gt;Wo sie noch weiteres Wachstumspotenzial sieht und warum und wie&amp;nbsp;gerade jüngere Kunden gewonnen werden sollen, das erläutert die&amp;nbsp;Cler-Chefin im Video-Interview.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cler-chefin-wachstumsmoglichkeit-bei-jungeren"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/16107547/18286424/9068ee37542f51f8ccf8200549806065/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Rating-Experte: "Banken in Italien und Portugal auf Tapering vorbereiten"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die mit der&amp;nbsp;Digitalisierung einhergehende Vergrösserung der IT-Risiken&amp;nbsp;gehört für europäische Banken zu den derzeit grössten Herausforderungen. Andererseits lägen&amp;nbsp;die Chancen nicht nur&amp;nbsp;bei Effizienzsteigerung und Vereinfachung der Abläufe. "Wir sehen das bei den skandinavischen Banken, die sehr aggressiv in die Modernisierung ihrer IT investiert haben und heute zu den effizientesten Banken der Welt zählen", wie Bernd Ackermann, Senior Director European Financial Services Ratings der Agentur&amp;nbsp;S&amp;amp;P Global Ratings, am Mittwoch gegenüber AWP Video verdeutlichte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Auf das&amp;nbsp;von der Europäischen Zentralbank (EZB) demnächst zu erwartende vorsichtige Einleiten des Endes der Anleihenkäufe&amp;nbsp;(Tapering) müssten sich zudem die Bankinstitute "vor allem in Portugal und Italien vorbereiten", so Ackermann weiter.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Wo er nun die für den Schweizer Finanzplatz wichtigsten Baustellen sieht und welche Herausforderungen auf&amp;nbsp;hiesige Institute im Bereich Investmentbanking und Private Banking warten, erläutert der S&amp;amp;P-Bankenexperte im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/rating-experte-banken-in-italien-und-portugal-auf"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732912/17695216/90b5f63e0269f1ed6c7817b1b3328b9f/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 14 Jun 2017 13:15:27 GMT</pubDate>
            <media:title>Rating-Experte: "Banken in Italien und Portugal auf Tapering vorbereiten"</media:title>
            <itunes:summary>Die mit derDigitalisierung einhergehende Vergrösserung der IT-Risikengehört für europäische Banken zu den derzeit grössten Herausforderungen. Andererseits lägendie Chancen nicht nurbei Effizienzsteigerung und Vereinfachung der Abläufe. "Wir sehen das bei den skandinavischen Banken, die sehr aggressiv in die Modernisierung ihrer IT investiert haben und heute zu den effizientesten Banken der Welt zählen", wie Bernd Ackermann, Senior Director European Financial Services Ratings der AgenturSP Global Ratings, am Mittwoch gegenüber AWP Video verdeutlichte.Auf dasvon der Europäischen Zentralbank (EZB) demnächst zu erwartende vorsichtige Einleiten des Endes der Anleihenkäufe(Tapering) müssten sich zudem die Bankinstitute "vor allem in Portugal und Italien vorbereiten", so Ackermann weiter.Wo er nun die für den Schweizer Finanzplatz wichtigsten Baustellen sieht und welche Herausforderungen aufhiesige Institute im Bereich Investmentbanking und Private Banking warten, erläutert der SP-Bankenexperte im Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Die mit derDigitalisierung einhergehende Vergrösserung der IT-Risikengehört für europäische Banken zu den derzeit grössten Herausforderungen. Andererseits lägendie Chancen nicht nurbei Effizienzsteigerung und Vereinfachung der Abläufe. "Wir sehen...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die mit der&amp;nbsp;Digitalisierung einhergehende Vergrösserung der IT-Risiken&amp;nbsp;gehört für europäische Banken zu den derzeit grössten Herausforderungen. Andererseits lägen&amp;nbsp;die Chancen nicht nur&amp;nbsp;bei Effizienzsteigerung und Vereinfachung der Abläufe. "Wir sehen das bei den skandinavischen Banken, die sehr aggressiv in die Modernisierung ihrer IT investiert haben und heute zu den effizientesten Banken der Welt zählen", wie Bernd Ackermann, Senior Director European Financial Services Ratings der Agentur&amp;nbsp;S&amp;amp;P Global Ratings, am Mittwoch gegenüber AWP Video verdeutlichte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Auf das&amp;nbsp;von der Europäischen Zentralbank (EZB) demnächst zu erwartende vorsichtige Einleiten des Endes der Anleihenkäufe&amp;nbsp;(Tapering) müssten sich zudem die Bankinstitute "vor allem in Portugal und Italien vorbereiten", so Ackermann weiter.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Wo er nun die für den Schweizer Finanzplatz wichtigsten Baustellen sieht und welche Herausforderungen auf&amp;nbsp;hiesige Institute im Bereich Investmentbanking und Private Banking warten, erläutert der S&amp;amp;P-Bankenexperte im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/rating-experte-banken-in-italien-und-portugal-auf"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732912/17695216/90b5f63e0269f1ed6c7817b1b3328b9f/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>UBP-Ausblick: "Inflation steht 2017 immer stärker im Fokus"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Das Anlagejahr 2017 dürfte gemäss dem Ausblick der Bankengruppe UBP&amp;nbsp;von der Wachstumsdynamik in den USA getragen werden. Da das Thema&amp;nbsp;Inflation dabei&amp;nbsp;immer stärker an Bedeutung gewinnt, gehe es vor allem darum, die Risiken durch steigende Zinsen für Anleger "proaktiv"&amp;nbsp;im Blick zu behalten, wie Peter Schmid, CEO der Niederlassung UBP Zürich, am Montag gegenüber AWP Video betonte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Nach dem unerwarteten Wahlsieg von Donald Trump habe man&amp;nbsp;eine kurzfristige Reaktion an den Finanzmärkten gesehen, so Schmid weiter. "Wir erwarten durch steigende US-Staatsausgaben höhere inflationäre Tendenzen in 2017. Dies wiederum bietet Chancen für inflationsgebundene Anleihen sowie bestimmte US-Aktien", wie Schmid erklärte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Warum sowohl Japan als auch US-Healthcare&amp;nbsp;für Anleger interessant sind und&amp;nbsp;welche Schwerpunkte die UBP-Vermögensverwaltung&amp;nbsp;in Zürich hat, das erläutert der Niederlassungsleiter UBP Zürich im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/ubp-ausblick-inflation-steht-2017-immer-starker-im"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968032/15013509/8c41af92c6c76664748c58f4f4df98b0/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 28 Nov 2016 12:29:48 GMT</pubDate>
            <media:title>UBP-Ausblick: "Inflation steht 2017 immer stärker im Fokus"</media:title>
            <itunes:summary>Das Anlagejahr 2017 dürfte gemäss dem Ausblick der Bankengruppe UBPvon der Wachstumsdynamik in den USA getragen werden. Da das ThemaInflation dabeiimmer stärker an Bedeutung gewinnt, gehe es vor allem darum, die Risiken durch steigende Zinsen für Anleger "proaktiv"im Blick zu behalten, wie Peter Schmid, CEO der Niederlassung UBP Zürich, am Montag gegenüber AWP Video betonte.Nach dem unerwarteten Wahlsieg von Donald Trump habe maneine kurzfristige Reaktion an den Finanzmärkten gesehen, so Schmid weiter. "Wir erwarten durch steigende US-Staatsausgaben höhere inflationäre Tendenzen in 2017. Dies wiederum bietet Chancen für inflationsgebundene Anleihen sowie bestimmte US-Aktien", wie Schmid erklärte.Warum sowohl Japan als auch US-Healthcarefür Anleger interessant sind undwelche Schwerpunkte die UBP-Vermögensverwaltungin Zürich hat, das erläutert der Niederlassungsleiter UBP Zürich im Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Das Anlagejahr 2017 dürfte gemäss dem Ausblick der Bankengruppe UBPvon der Wachstumsdynamik in den USA getragen werden. Da das ThemaInflation dabeiimmer stärker an Bedeutung gewinnt, gehe es vor allem darum, die Risiken durch steigende Zinsen für...</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Das Anlagejahr 2017 dürfte gemäss dem Ausblick der Bankengruppe UBP&amp;nbsp;von der Wachstumsdynamik in den USA getragen werden. Da das Thema&amp;nbsp;Inflation dabei&amp;nbsp;immer stärker an Bedeutung gewinnt, gehe es vor allem darum, die Risiken durch steigende Zinsen für Anleger "proaktiv"&amp;nbsp;im Blick zu behalten, wie Peter Schmid, CEO der Niederlassung UBP Zürich, am Montag gegenüber AWP Video betonte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Nach dem unerwarteten Wahlsieg von Donald Trump habe man&amp;nbsp;eine kurzfristige Reaktion an den Finanzmärkten gesehen, so Schmid weiter. "Wir erwarten durch steigende US-Staatsausgaben höhere inflationäre Tendenzen in 2017. Dies wiederum bietet Chancen für inflationsgebundene Anleihen sowie bestimmte US-Aktien", wie Schmid erklärte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Warum sowohl Japan als auch US-Healthcare&amp;nbsp;für Anleger interessant sind und&amp;nbsp;welche Schwerpunkte die UBP-Vermögensverwaltung&amp;nbsp;in Zürich hat, das erläutert der Niederlassungsleiter UBP Zürich im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/ubp-ausblick-inflation-steht-2017-immer-starker-im"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968032/15013509/8c41af92c6c76664748c58f4f4df98b0/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>Asset Management</category>
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            <title>EFG-Chef: "Die Risiken bei Fusion mit BSI sind tragbar"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Durch den&amp;nbsp;Zusammenschluss der EFG International mit der Tessiner BSI entsteht die fünfgrösste Schweizer Privatbank. Diese Transaktion würde signifikante Kostensynergien von 185 Millionen Franken bringen, wie EFG-Chef Joachim Strähle am Montag gegenüber AWP Video betonte. Dabei solle sich zeitnah für eine der beiden IT-Plattformen entschieden werden, welche der neuen Privatbank "im weltweiten Netz hilft", so Strähle weiter.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Diese Fusion werde keinen grösseren&amp;nbsp;Stellenabbau allein in der Schweiz&amp;nbsp;mit sich bringen. "Wenn es zu einem Abbau von Stellen&amp;nbsp;kommt, dann wird er&amp;nbsp;auf weltweiter Basis beide Banken gleichermassen betreffen."&lt;br&gt;&lt;br&gt;Welche Vorteile und Risiken&amp;nbsp;er bei diesem Zusammenschluss für Kunden und Aktionäre sieht sowie&amp;nbsp;welcher Markenname die neue Gruppe tragen wird, das erläutert der EFG-Chef im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/efg-chef-die-risiken-bei-fusion-mit-bsi-sind"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732911/12881761/585ebec967650d0ad3ae64261bb7a3ed/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 22 Feb 2016 12:27:38 GMT</pubDate>
            <media:title>EFG-Chef: "Die Risiken bei Fusion mit BSI sind tragbar"</media:title>
            <itunes:summary>Durch denZusammenschluss der EFG International mit der Tessiner BSI entsteht die fünfgrösste Schweizer Privatbank. Diese Transaktion würde signifikante Kostensynergien von 185 Millionen Franken bringen, wie EFG-Chef Joachim Strähle am Montag gegenüber AWP Video betonte. Dabei solle sich zeitnah für eine der beiden IT-Plattformen entschieden werden, welche der neuen Privatbank "im weltweiten Netz hilft", so Strähle weiter.Diese Fusion werde keinen grösserenStellenabbau allein in der Schweizmit sich bringen. "Wenn es zu einem Abbau von Stellenkommt, dann wird erauf weltweiter Basis beide Banken gleichermassen betreffen."Welche Vorteile und Risikener bei diesem Zusammenschluss für Kunden und Aktionäre sieht sowiewelcher Markenname die neue Gruppe tragen wird, das erläutert der EFG-Chef im Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Durch denZusammenschluss der EFG International mit der Tessiner BSI entsteht die fünfgrösste Schweizer Privatbank. Diese Transaktion würde signifikante Kostensynergien von 185 Millionen Franken bringen, wie EFG-Chef Joachim Strähle am Montag...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Durch den&amp;nbsp;Zusammenschluss der EFG International mit der Tessiner BSI entsteht die fünfgrösste Schweizer Privatbank. Diese Transaktion würde signifikante Kostensynergien von 185 Millionen Franken bringen, wie EFG-Chef Joachim Strähle am Montag gegenüber AWP Video betonte. Dabei solle sich zeitnah für eine der beiden IT-Plattformen entschieden werden, welche der neuen Privatbank "im weltweiten Netz hilft", so Strähle weiter.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Diese Fusion werde keinen grösseren&amp;nbsp;Stellenabbau allein in der Schweiz&amp;nbsp;mit sich bringen. "Wenn es zu einem Abbau von Stellen&amp;nbsp;kommt, dann wird er&amp;nbsp;auf weltweiter Basis beide Banken gleichermassen betreffen."&lt;br&gt;&lt;br&gt;Welche Vorteile und Risiken&amp;nbsp;er bei diesem Zusammenschluss für Kunden und Aktionäre sieht sowie&amp;nbsp;welcher Markenname die neue Gruppe tragen wird, das erläutert der EFG-Chef im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/efg-chef-die-risiken-bei-fusion-mit-bsi-sind"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732911/12881761/585ebec967650d0ad3ae64261bb7a3ed/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>BSI</category>
            <category>EFG International</category>
            <category>Fusion</category>
            <category>Joachim Strähle</category>
            <category>Private Banking</category>
            <category>Rechtsstreit</category>
            <category>Stellenabbau</category>
            <category>Tessin</category>
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            <title>Credit Suisse: "Organisches Wachstum ohne Kapitalerhöhung"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Credit Suisse will im zweiten Quartal weiter zulegen. Mit Nettoneugeldern von 17 Mrd CHF im ersten Quartal sei die Grossbank organisch sehr stark gewachsen und auf diesem Weg wolle man vor allem weitergehen, sagte Konzernchef Brady Dougan am 
Dienstag im Interview mit AWP Video. &lt;p&gt;Dass die CS die Kernkapitalquote im ersten Quartal nicht verbessern konnte, erklärte Dougan vor allem mit "technischen Gründen". Grundsätzlich habe man "viele Fortschritte" bei der Reduzierung des Leverage Exposure gemacht: "Ich denke, dass wir aus dem laufenden Geschäft ziemlich viel Kapital schaffen können. Eine Kapitalerhöhung sollte daher nicht nötig sein."&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Natürlich schaue sich das CS-Management kleinere potentielle Übernahmekandidaten an, der grösste Teil des Wachstums dürfte allerdings organisch sein, so Dougan. Die Frage, ob Julius Bär ein Übernahmeziel sein könnte, beantwortete er nicht direkt, meinte aber: "Grössere Akquisitionen sind ziemlich unwahrscheinlich."&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Was er nach seiner Zeit bei der Credit Suisse, die Ende Juni abläuft, machen wird und wann genau die Übergabe an seinen designierten Nachfolger Tidjane Thiam erfolgen soll, dazu bezieht Dougan im Video-Interview Stellung.&lt;/p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/credit-suisse-organisches-wachstum-ohne"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820441/11496582/0bea803b0044de7a27c93830ffdac472/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 21 Apr 2015 09:38:37 GMT</pubDate>
            <media:title>Credit Suisse: "Organisches Wachstum ohne Kapitalerhöhung"</media:title>
            <itunes:summary>Die Credit Suisse will im zweiten Quartal weiter zulegen. Mit Nettoneugeldern von 17 Mrd CHF im ersten Quartal sei die Grossbank organisch sehr stark gewachsen und auf diesem Weg wolle man vor allem weitergehen, sagte Konzernchef Brady Dougan am 
Dienstag im Interview mit AWP Video. Dass die CS die Kernkapitalquote im ersten Quartal nicht verbessern konnte, erklärte Dougan vor allem mit "technischen Gründen". Grundsätzlich habe man "viele Fortschritte" bei der Reduzierung des Leverage Exposure gemacht: "Ich denke, dass wir aus dem laufenden Geschäft ziemlich viel Kapital schaffen können. Eine Kapitalerhöhung sollte daher nicht nötig sein."
Natürlich schaue sich das CS-Management kleinere potentielle Übernahmekandidaten an, der grösste Teil des Wachstums dürfte allerdings organisch sein, so Dougan. Die Frage, ob Julius Bär ein Übernahmeziel sein könnte, beantwortete er nicht direkt, meinte aber: "Grössere Akquisitionen sind ziemlich unwahrscheinlich."
Was er nach seiner Zeit bei der Credit Suisse, die Ende Juni abläuft, machen wird und wann genau die Übergabe an seinen designierten Nachfolger Tidjane Thiam erfolgen soll, dazu bezieht Dougan im Video-Interview Stellung.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Die Credit Suisse will im zweiten Quartal weiter zulegen. Mit Nettoneugeldern von 17 Mrd CHF im ersten Quartal sei die Grossbank organisch sehr stark gewachsen und auf diesem Weg wolle man vor allem weitergehen, sagte Konzernchef Brady Dougan am...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die Credit Suisse will im zweiten Quartal weiter zulegen. Mit Nettoneugeldern von 17 Mrd CHF im ersten Quartal sei die Grossbank organisch sehr stark gewachsen und auf diesem Weg wolle man vor allem weitergehen, sagte Konzernchef Brady Dougan am 
Dienstag im Interview mit AWP Video. &lt;p&gt;Dass die CS die Kernkapitalquote im ersten Quartal nicht verbessern konnte, erklärte Dougan vor allem mit "technischen Gründen". Grundsätzlich habe man "viele Fortschritte" bei der Reduzierung des Leverage Exposure gemacht: "Ich denke, dass wir aus dem laufenden Geschäft ziemlich viel Kapital schaffen können. Eine Kapitalerhöhung sollte daher nicht nötig sein."&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Natürlich schaue sich das CS-Management kleinere potentielle Übernahmekandidaten an, der grösste Teil des Wachstums dürfte allerdings organisch sein, so Dougan. Die Frage, ob Julius Bär ein Übernahmeziel sein könnte, beantwortete er nicht direkt, meinte aber: "Grössere Akquisitionen sind ziemlich unwahrscheinlich."&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Was er nach seiner Zeit bei der Credit Suisse, die Ende Juni abläuft, machen wird und wann genau die Übergabe an seinen designierten Nachfolger Tidjane Thiam erfolgen soll, dazu bezieht Dougan im Video-Interview Stellung.&lt;/p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/credit-suisse-organisches-wachstum-ohne"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820441/11496582/0bea803b0044de7a27c93830ffdac472/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>brady dougan</category>
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            <title>Credit Suisse: "Digitalisierung wird das Banking völlig neu aufstellen"</title>
            <link>http://keystone.23video.com/credit-suisse-digitalisierung-wird-das</link>
            <description>&lt;p&gt;Die fortschreitende Digitalisierung zwingt auch die Finanzbranche zu Innovationen. Viele davon kommen von Startups und Technologie-Firmen ausserhalb der Schweiz. Daher sei es wichtig, politische Rahmenbedingungen zu schaffen, um noch mehr solcher Firmen auch hierzulande anzusiedeln, sagte Holger Spielberg, Leiter Digital Private Banking &amp;amp; Innovation der Credit Suisse an der Fintech 2015 gegenüber AWP Video.
&lt;p&gt;Heute profitiert die Grossbank vor allem von Firmen am Finanzplatz London. "Die hohe Konzentration von Fintech-Startups gibt uns die Möglichkeit zu lernen und zur Zusammenarbeit", sagte Spielberg weiter.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zudem betrachtet die CS bei ihrer jüngst lancierten Expansion beim Digital Private Banking die Region Asien als Testfeld für weitere Innovationen, welche auch bald den Schweizer Kunden zugute kommen würden. "Asien ist nur der Beginn, dabei bleibt es nicht", zeigt sich Spielberg optimistisch.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Warum Digitalisierung und Social Media das Bankgeschäft nicht nur der Credit Suisse grundlegend verändern werden, das erläutert Spielberg im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/credit-suisse-digitalisierung-wird-das"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820440/11466918/4d5dd15b65e6028d24b2d6f00fe44eb3/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 08 Apr 2015 15:05:13 GMT</pubDate>
            <media:title>Credit Suisse: "Digitalisierung wird das Banking völlig neu aufstellen"</media:title>
            <itunes:summary>Die fortschreitende Digitalisierung zwingt auch die Finanzbranche zu Innovationen. Viele davon kommen von Startups und Technologie-Firmen ausserhalb der Schweiz. Daher sei es wichtig, politische Rahmenbedingungen zu schaffen, um noch mehr solcher Firmen auch hierzulande anzusiedeln, sagte Holger Spielberg, Leiter Digital Private Banking  Innovation der Credit Suisse an der Fintech 2015 gegenüber AWP Video.
Heute profitiert die Grossbank vor allem von Firmen am Finanzplatz London. "Die hohe Konzentration von Fintech-Startups gibt uns die Möglichkeit zu lernen und zur Zusammenarbeit", sagte Spielberg weiter.
Zudem betrachtet die CS bei ihrer jüngst lancierten Expansion beim Digital Private Banking die Region Asien als Testfeld für weitere Innovationen, welche auch bald den Schweizer Kunden zugute kommen würden. "Asien ist nur der Beginn, dabei bleibt es nicht", zeigt sich Spielberg optimistisch.
Warum Digitalisierung und Social Media das Bankgeschäft nicht nur der Credit Suisse grundlegend verändern werden, das erläutert Spielberg im Video-Interview.</itunes:summary>
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&lt;p&gt;Heute profitiert die Grossbank vor allem von Firmen am Finanzplatz London. "Die hohe Konzentration von Fintech-Startups gibt uns die Möglichkeit zu lernen und zur Zusammenarbeit", sagte Spielberg weiter.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zudem betrachtet die CS bei ihrer jüngst lancierten Expansion beim Digital Private Banking die Region Asien als Testfeld für weitere Innovationen, welche auch bald den Schweizer Kunden zugute kommen würden. "Asien ist nur der Beginn, dabei bleibt es nicht", zeigt sich Spielberg optimistisch.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Warum Digitalisierung und Social Media das Bankgeschäft nicht nur der Credit Suisse grundlegend verändern werden, das erläutert Spielberg im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/credit-suisse-digitalisierung-wird-das"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820440/11466918/4d5dd15b65e6028d24b2d6f00fe44eb3/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>asien</category>
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            <category>holger spielberg</category>
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            <title>CS-Chef: "Zufrieden mit erreichter Kernkapitalquote"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Mit dem Erreichen einer Kernkapitalquote von 10,2% hat die Grossbank Credit Suisse eines ihrer für 2014 gesteckten Ziele erreicht. Dies sei jedoch nur ein Zwischenziel, denn man werde weiteres Kernkapital aufbauen, sagte CEO Brady Dougan am Donnerstag gegenüber AWP Video.
&lt;p&gt;Die Geldabflüssen von drei Milliarden Franken im strategischen Geschäft von Private Banking und Wealth Management haben vor allem mit technischen Aspekten in Brasilien zu tun. Insgesamt zeigte sich Dougan zufrieden mit den erzielten Neugeldzuflüssen im 4. Quartal.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Warum sich Aktionäre wie im Vorjahr über eine Dividende von 70 Franken pro Aktie freuen können und warum die Geschäftsleitung eine Reduzierung ihrer Vergütungen vornehmen wird, das erklärt Dougan im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cs-chef-zufrieden-mit-erreichter"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820437/10894491/0957ee35c20db5c7a0dd3f3f58d3c1ce/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 12 Feb 2015 09:02:17 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Mit dem Erreichen einer Kernkapitalquote von 10,2% hat die Grossbank Credit Suisse eines ihrer für 2014 gesteckten Ziele erreicht. Dies sei jedoch nur ein Zwischenziel, denn man werde weiteres Kernkapital aufbauen, sagte CEO Brady Dougan am Donnerstag gegenüber AWP Video.
Die Geldabflüssen von drei Milliarden Franken im strategischen Geschäft von Private Banking und Wealth Management haben vor allem mit technischen Aspekten in Brasilien zu tun. Insgesamt zeigte sich Dougan zufrieden mit den erzielten Neugeldzuflüssen im 4. Quartal.
Warum sich Aktionäre wie im Vorjahr über eine Dividende von 70 Franken pro Aktie freuen können und warum die Geschäftsleitung eine Reduzierung ihrer Vergütungen vornehmen wird, das erklärt Dougan im Video-Interview.</itunes:summary>
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&lt;p&gt;Die Geldabflüssen von drei Milliarden Franken im strategischen Geschäft von Private Banking und Wealth Management haben vor allem mit technischen Aspekten in Brasilien zu tun. Insgesamt zeigte sich Dougan zufrieden mit den erzielten Neugeldzuflüssen im 4. Quartal.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Warum sich Aktionäre wie im Vorjahr über eine Dividende von 70 Franken pro Aktie freuen können und warum die Geschäftsleitung eine Reduzierung ihrer Vergütungen vornehmen wird, das erklärt Dougan im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cs-chef-zufrieden-mit-erreichter"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820437/10894491/0957ee35c20db5c7a0dd3f3f58d3c1ce/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>private banking</category>
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